Logitech MouseWare 6.43 LIESMICH-Datei
(c) Copyright 1994 Logitech, S.A.  Alle Rechte vorbehalten.

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Diese LIESMICH-Datei enthlt wichtige Informationen zur
Ergnzung der Logitech Maus Anleitung. Zum Einsehen oder
Ausdrucken dieser Datei unter DOS verwenden Sie das auf den
Installationsdisketten enthaltene Programm LIESMICH.EXE.
Geben Sie am DOS-Prompt folgendes ein:

     LIESMICH

Bei Verwendung von Windows starten Sie Write und ffnen dann
LIESMICH.WRI. Wenn die MouseWare-Software bereits
installiert ist, doppelklicken Sie auf das Symbol "Maus-
Liesmich" in der Gruppe Logitech Senseware.
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LIESMICH-DATEI: INHALT

1.   WAS GIBT ES IN DIESER VERSION NEUES?
     1.1  Installation in einem Schritt
     1.2  Cloaking-Technologie
     1.3  MouseWare mobil
     1.4  Windows-Steuerfeld
     1.5  Windows-Abkrzungen
     1.6  Windows-Hilfe
     1.7  Maustreiber fr DOS/Windows
     1.8  DOS-Utilities

2.   HINWEISE ZUR INSTALLATION
     2.1  Installation ber eine frhere Version von
          MouseWare
     2.2  Entfernen einer frheren Version von MouseWare
     2.3  Installation auf einem Netzwerk
     2.4  Manuelles Entkomprimieren von Programmdateien
     2.5  Installation der Maus fr die DOS-Shell Version
          5.0/6.0

3.   OS/2-Untersttzung
     3.1  Installation in OS/2 2.1
     3.2  Win-OS/2 2.x-Untersttzung
     3.3  DOS unter OS/2 2.x

4.   Windows NT-Untersttzung

5.   DOS-/WINDOWS-TREIBER - TECHNISCHE ANMERKUNGEN
     5.1  Verwendung der Maus mit einem eingebauten
          Trackball
     5.2  Anschlu der Maus an COM3 oder COM4
     5.3  Parameter der Datei MOUSEDRV.INI
     5.4  Laden des DOS-Maustreibers in den hohen
          Speicherbereich
     5.5  Installation der Cloaking-Technologie

6.   DOS/WINDOWS-UTILITIES - TECHNISCHE ANMERKUNGEN
     6.1  Cursor-Positionierung
     6.2  nderung der Auerkraftsetzung von Abkrzungen

7.   ADI-TREIBER
     7.1  Installation des AutoCAD-ADI-Treibers fr
          Realmodus
     7.2  Installation des AutoCAD-ADI-Treibers fr
          geschtzten Modus
     7.3  Verwendung des ADI-Treibers
     7.4  Unterschiede zwischen AutoCAD Version 11 und 12
     7.5  Programmierung der Tasten

8.   FEHLERBEHEBUNG
     8.1  Installationsprobleme
     8.2  Wiederherstellung der alten Dateien AUTOEXEC.BAT,
          CONFIG.SYS, WIN.INI und SYSTEM.INI
     8.3  Bus-Maus-Konflikt
     8.4  Probleme bei der Mauserkennung
     8.5  Umbenennen eines installierten Verzeichnisses
     8.6  Toshiba T3400 Subnotebooks und IBM ThinkPad

9.   INHALT DER PROGRAMMDISKETTEN
     9.1  Maustreiberdateien
     9.2  Windows-Programmdateien
     9.3  DOS-Programmdateien
     9.4  Programmdateien zur Installation

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1.   WAS GIBT ES IN DIESER VERSION NEUES?

     MouseWare 6.43 gibt es in zwei Varianten: MouseWare
     Enhanced und MouseWare Lite. Wenn Sie ber das
     MouseWare Lite-Paket verfgen und ein Upgrade auf
     MouseWare Enhanced wnschen, rufen Sie unseren
     Kundendienst unter der folgenden Nummer an:

      In Deutschland: ++49 (0) 89 894 67 300
      In Europa, Afrika und Nahost: ++31 (0) 34 6572 835
      In der Schweiz: ++41 (0) 21 863 50 50

     MouseWare 6.43 kann mit allen Logitech- und Microsoft-
     kompatiblen Zeigegerten verwendet werden. Diese
     Ausgabe verfgt ber diverse Funktionen, die die
     Verwendung des bei vielen Notebook-Computern
     eingebauten Trackballs erleichtern.


1.1  Installation in einem Schritt

     Wenn Sie MouseWare sowohl fr DOS als auch fr Windows
     installieren wollen, knnen Sie die Installation der
     gesamten Software unter Windows vornehmen, ohne nach
     DOS zurckkehren zu mssen. Betreiben Sie auf jeden
     Fall das Installationsprogramm unter Windows, um alle
     Windows-Funktionen der Maus zu installieren.
     Informationen zur Installation der auf dem Netzwerk
     installierbaren Version von MouseWare finden Sie in der
     Datei NETWORK.WRI. Verwenden Sie die Windows-Anwendung
     WRITE.EXE, um die Datei einzusehen.


1.2  Cloaking-Technologie

     Der MouseWare 6.43 DOS-Maustreiber wurde entwickelt, um
     mit einem speziellen Schnittstellenprogramm, dem
     sogenannten Cloaking, zusammenzuarbeiten. Dieses
     Schnittstellenprogramm CLOAKING.EXE ermglicht, da der
     DOS-Maustreiber MOUSE.EXE in den Erweiterungsspeicher
     geladen wird und somit wertvoller Platz im
     konventionellen und hohen Speicherbereich fr Ihre DOS-
     Anwendungen frei wird. Ausfhrliche Informationen zur
     Installation dieser neuen Technologie finden Sie im
     Abschnitt "Installation der Cloaking-Technologie."


1.3  MouseWare mobil

     Ob Sie nun unterwegs einen Trackball oder im Bro eine
     Maus verwenden, MouseWare erkennt die verwendete Maus
     und stellt Ihren Voreinstellungen entsprechend
     Doppelklick-Geschwindigkeit, Cursor-Geschwindigkeit,
     Austausch linke/rechte Taste und Ausrichtung ein.
     Nheres hierzu finden Sie im Abschnitt "Verwendung der
     Maus mit einem eingebauten Trackball".


1.4  Windows-Steuerfeld

     Das Maus-Steuerfeld in Windows verfgt ber eine neue
     Cursor-Positionierungsfunktion (MouseWare Enhanced).
     Ist diese Option aktiviert, springt der Cursor in einem
     geffneten Dialogfeld automatisch auf die
     Standardschaltflche. Nheres hierzu finden Sie im
     Abschnitt "Cursor-Positionierung".

     Im Maus-Steuerfeld in Windows und DOS (MouseWare
     Enhanced) stehen jetzt drei Einstellungen fr die
     Empfindlichkeit zur Verfgung. ber die Empfindlichkeit
     legen Sie fest, wie weit sich der Cursor ber den
     Bildschirm bewegt, wenn Sie die Maus schnell oder
     langsam verschieben.


1.5  Windows-Abkrzungen

     Im Maus-Steuerfeld in Windows wird die Funktion
     "Doppelklick" standardmig der mittleren Taste
     zugeordnet. Zum Starten einer Anwendung mssen Sie
     somit nur noch den Cursor auf deren Symbol bewegen und
     die mittlere Taste drcken. Wenn Sie jedoch MouseWare
     6.0 oder hher aktualisieren und bereits
     Tastenabkrzungen zugewiesen haben, werden die
     bestehenden Einstellungen beibehalten.

     Die Funktion Klick und Ziehen kann jetzt der mittleren
     und/oder der rechten Taste zugeordnet werden. Wenn Sie
     die entsprechende Taste drcken, interpretiert die
     Anwendung dies so, als wrden Sie die linke (Primr-)
     Taste drcken und gedrckt halten. ber diese Funktion
     knnen Sie ein Objekt verschieben, ohne beim Bewegen
     der Maus die Maustaste gedrckt halten zu mssen.

     Standardmig knnen Windows-Abkrzungen vorbergehend
     mit der Strg-Taste auer Kraft gesetzt werden. Wenn Sie
     die Strg-Taste drcken und die entsprechende Taste(n)
     klicken, werden die Windows-Abkrzungen mit Ausnahme
     der Funktion "Klick und Ziehen" deaktiviert. Nheres
     hierzu finden Sie im Abschnitt "nderung der
     Auerkraftsetzung von Abkrzungen".

     Dem Maus-Steuerfeld in Windows (MouseWare Enhanced)
     wurde als neue Abkrzung Zentrieren hinzugefgt. Wird
     diese einer Taste zugewiesen, springt der Cursor nach
     Anklicken der Taste in die Mitte des Bildschirms. Die
     Funktion ist besonders bei Schwarzweimonitoren
     ntzlich, auf denen der Cursor oftmals nur schwer
     ausgemacht werden kann.


1.6  Windows-Hilfe

     Diese Ausgabe enthlt eine neue Windows-Hilfe.


1.7  Maustreiber fr DOS/Windows

     Die Maustreiber fr DOS und Windows verwenden beide
     eine Mauskonfigurationsdatei mit dem Namen
     MOUSEDRV.INI. Dies ermglicht es Ihnen, die Maus-
     Einstellungen zu speichern und somit eine hnliche
     Funktionsweise bei DOS und Windows zu erreichen. Die
     Einstellungen knnen ber das Maus-Steuerfeld in DOS
     bzw. Windows gendert werden.

     Advanced Power Management dient der Verlngerung der
     Funktionsfhigkeit der Batterie in Laptops/Notebooks.

     Die Maustreiber fr DOS und Windows knnen beide COM3
     und COM4 verwenden. Siehe Abschnitt "Anschlu der Maus
     an COM3 oder COM4".

     Die DOS-Mausparameter BON, BOFF, BLOW und BHIGH werden
     nicht mehr untersttzt. Verwenden Sie statt dessen die
     Parameter AOFF, ALOW, AMEDIUM und AHIGH. DLEFT wird
     nicht mehr untersttzt. Nhere Informationen zu den
     Mausparametern finden Sie in MOUSEDRV.TXT.


1.8  DOS-Utilities

     In frheren Ausgaben war das Maus-Steuerfeld in DOS ein
     speicherresidentes Programm mit dem Namen CLICK.EXE.
     CLICK.EXE heit jetzt MOUSECC.EXE und ist nicht mehr
     speicherresident.

     LogiMenu und MTutor sind in dieser Ausgabe nicht mehr
     enthalten.


2.   HINWEISE ZUR INSTALLATION

2.1  Installation ber eine frhere Version von MouseWare

     Mit MouseWare 6.43 wird die Gruppe "Logitech Senseware"
     erstellt, welche die neuen Programm-Symbole enthlt.

     Unter Windows 3.1 wird das Logitech-Maus-Steuerfeld
     ber die Windows-Systemsteuerung aufgerufen. Wenn Sie
     MouseWare 6.43 ber eine frhere Version von MouseWare
     installieren, mssen Sie Windows neu starten, damit die
     Systemsteuerung das neue Logitech-Maus-Steuerfeld
     verwendet.

     Unter Windows 3.0 erschien das Logitech-Maussymbol in
     der "Hauptgruppe". Dieses Symbol sollten Sie nach der
     Installation von MouseWare 6.43 entfernen. Um zu
     bestimmen, welches Symbol gelscht werden mu,
     betrachten Sie die Dateieigenschaften zu den beiden
     Symbolen. Das alte Steuerfeld wurde in das
     Unterverzeichnis LMOUSE des Windows-Verzeichnisses
     kopiert, whrend das neue Steuerfeld standardmig in
     das Verzeichnis C:\MOUSE kopiert wird.


2.2  Entfernen einer frheren Version von MouseWare

     Um eine frhere Version von MouseWare von Ihrer
     Festplatte zu entfernen, installieren Sie zunchst
     MouseWare 6.43. Starten Sie danach Ihren Computer neu,
     so da die neuen Maustreiber verwendet werden. Zum
     Entfernen der alten MouseWare-Software fr Windows
     geben Sie folgendes ein:

       DEL C:\WINDOWS\LMOUSE\*.*
       RD C:\WINDOWS\LMOUSE
       DEL C:\WINDOWS\LMOUSE.DLL

     In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, da das
     Windows-Verzeichnis C:\WINDOWS ist.

     Zum Entfernen der alten MouseWare-Software fr DOS
     geben Sie folgendes ein:

       DEL C:\MOUSE\CLICK.EXE
       DEL C:\MOUSE\LOGIMENU.EXE
       DEL C:\MOUSE\*.MNU
       DEL C:\MOUSE\GOMENU.*

     In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, da sich die
     alte MouseWare-Software im Verzeichnis C:\MOUSE
     befindet.


2.3  Installation auf einem Netzwerk

     Die Einzelplatzversion von MouseWare ist nur fr einen
     einzigen Anwender vorgesehen. Die
     Installationsanleitung fr die Netzwerk-Version von
     MouseWare finden Sie in der Datei NETWORK.WRI.
     Verwenden Sie die Windows-Anwendung WRITE.EXE, um die
     Datei einzusehen.


2.4  Manuelles Entkomprimieren von Programmdateien

     Mehrere Dateien auf der Installationsdiskette wurden
     komprimiert und mssen vor der Benutzung entkomprimiert
     werden. Das Installationsprogramm erledigt dies
     normalerweise automatisch. Fr den Fall, da es sich
     jedoch als notwendig erweisen sollte, die Dateien
     manuell zu entkomprimieren, wurde ein entsprechendes
     Programm mitgeliefert. Die Dateinamen von komprimierten
     Dateien enden auf "%". Zum manuellen Entkomprimieren
     einer Datei verwenden Sie das auf der
     Installationsdiskette enthaltene Dienstprogramm
     LGEXPAND.EXE.

     Um zum Beispiel die Datei "DGLOGI.COM" auf Ihre
     Festplatte zu entkomprimieren, geben Sie folgendes ein:

       A:\lgexpand A:\DGLOGI.CO% C:\MOUSE\DGLOGI.COM

     Vergewissern Sie sich, da das Zielverzeichnis (in
     diesem Beispiel C:\MOUSE) tatschlich vorhanden ist,
     bevor Sie den Befehl eingeben.


2.5  Installation der Maus fr die DOS-Shell Version 5.0/6.0

     Der DOS-Maustreiber sollte vor der DOS-DOSShell und
     nicht innerhalb eines DOS-Felds geladen werden. Windows
     3.x sollte nicht von einer DOS-DOSShell aus gestartet
     werden. Dies kann zu einer verminderten
     Funktionsfhigkeit der Maus unter Windows 3.x fhren.


3.   OS/2-Untersttzung

3.1  Installation in OS/2 2.1

     OS/2 2.1 untersttzt 3 Tasten fr serielle und PS/2-
     Muse von Logitech und 2 Tasten fr Bus-Muse von
     Logitech. OS/2 2.1 sollte die an Ihr System
     angeschlossene Logitech-Maus automatisch erkennen und
     untersttzen, wenn OS/2 installiert ist. Wenn Ihre
     Logitech-Maus nach der Installation von OS/2 nicht
     richtig funktioniert, mssen Sie den korrekten Logitech-
     Maustreiber von Hand whlen. Befolgen Sie die unten
     aufgefhrten Anweisungen, um das Problem zu beheben:

       1) Stellen Sie fest, welcher Maustyp verwendet wird.
          Wenn Sie ber eine PS/2- oder Bus-Maus verfgen,
          gehen Sie zu Teil 2. Wenn Sie ber eine serielle
          Maus von Logitech verfgen, mssen Sie
          herausfinden, ob es sich dabei um die M- oder C-
          Serie handelt. Steht auf der Unterseite der Maus
          "CA", "CC", "CE" oder "C7", haben Sie eine Maus
          der C-Serie, andernfalls haben Sie eine Maus der M-
          Serie.

         Beispiele fr C-Serie:
         MODEL NO. C7
         MODEL NO. CA

         Beispiele fr M-Serie:
         M/N: M-CJ13
         M/N: M-MB11

       2) Doppelklicken Sie auf das Symbol fr das OS/2-
          System.
       3) Doppelklicken Sie auf das Symbol fr das System.
       4) Doppelklicken Sie auf das Symbol "Selektive
          Installation".
       5) Whlen Sie die Mausoption und drcken Sie die
          Eingabetaste.
       6) Wenn Sie eine PS/2-Maus oder eine serielle Maus
          der M-Serie verwenden, knnen Sie eine der
          folgenden Optionen whlen: "PS/2 [tm] Style
          Pointing Device", "Serial Pointing Device",
          "Logitech M-Series Mouse".
       7) Wenn Sie mit einer Bus-Maus arbeiten, whlen Sie
          den Eintrag "Bus Style Mouse".
       8) Wenn Sie ber eine Logitech-Maus der C-Serie
          verfgen und OS/2 Version 2.1 verwenden, whlen
          Sie "Logitech [tm] C-Series Serial Mouse". Wenn
          Sie dagegen Version 2.0 verwenden, whlen Sie
          "Logitech [tm] Mouse".


3.2  Win-OS/2 2.x-Untersttzung

     Im Vollbildmodus von Win-OS/2 ist MouseWare voll
     funktionsfhig. Zum Installieren von MouseWare 6.43
     unter Win-OS/2:
       1) Doppelklicken Sie auf dem OS/2-Schreibtisch auf
          das Symbol "Command Prompts".
       2) Doppelklicken Sie auf das Symbol "Win-OS/2 full
          screen".
       3) Betreiben Sie das Programm "INSTALL" von der
          MouseWare 6.43-Diskette.

     Wenn Sie Windows-Anwendungen vom OS/2-Schreibtisch aus
     betreiben, sind die Optionen "Empfindlichkeit" und
     "Cursor-Geschwindigkeit" deaktiviert.

     Betreiben Sie Win-OS/2 nicht von einem DOS-Feld aus,
     whrend Sie MouseWare 6.43 verwenden, da die Maus unter
     diesen Bedingungen nicht korrekt funktioniert.


3.3  DOS unter OS/2 2.x

     MouseWare 6.43 DOS ist fr DOS unter OS/2 nicht
     verfgbar. Ihre Maus wird ber OS/2 gesteuert.


4.   Windows NT-Untersttzung

     Installieren Sie MouseWare 6.43 nicht in Windows NT.
     Verwenden Sie statt dessen den in Windows NT
     enthaltenen Logitech-Maustreiber, welcher alle
     Zeigegerte von Logitech voll untersttzt. Um die Maus-
     Einstellungen zu ndern, rufen Sie die Systemsteuerung
     von Windows NT auf.


5.   DOS-/WINDOWS-TREIBER  TECHNISCHE ANMERKUNGEN

5.1  Verwendung der Maus mit einem eingebauten Trackball

     Wenn in Ihrem Laptop-Computer ein PS/2-Trackball
     eingebaut ist und Sie eine an einen seriellen Port
     angeschlossene externe Maus verwenden wollen, sollten
     Sie an der Datei MOUSEDRV.INI folgende nderungen
     vornehmen:

       [Global]
       ForcedConnection=Off
       SearchOrder=Serial, PS2, Bus, Inport

     Wenn Sie ber einen eingebauten SERIELLEN Trackball
     verfgen und eine an den Maus-Port (PS/2)
     angeschlossene externe Maus verwenden wollen, sollten
     Sie folgende nderungen vornehmen:

       [Global]
       ForcedConnection=Off
       SearchOrder=PS2, Serial, Bus, Inport

     Wenn Sie ber einen eingebauten SERIELLEN Trackball
     verfgen und eine an den seriellen Port angeschlossene
     externe Maus verwenden wollen, stellen Sie zunchst
     fest, welcher COM-Anschlu fr den eingebauten
     Trackball und welcher fr den externen seriellen
     Anschlu verwendet wird (z.B. eingebauter Trackball an
     COM2, externe Maus an COM1). Dann sollten Sie die
     folgenden nderungen vornehmen:

       [Global]
       ForcedConnection=Off
       SearchOrder=PS2, Serial, Bus, Inport
       PortSearchOrder=COM1, COM2

     Hinweis: Der externe COM-Anschlu sollte in der
     Anweisung PortSearchOrder zuerst aufgefhrt werden.

     Wenn Ihr Notebook den Anschlu des eingebauten
     Trackballs oder des externen seriellen Ports an COM3
     oder COM4 mit einer nicht standardmigen Basis-Adresse
     und Unterbrechungsanforderung (IRQ) zult, sollten Sie
     die entsprechenden Werte im Abschnitt [COMx] eingeben.
     Wenn der eingebaute Trackball z.B. IRQ11 und als Basis-
     Adresse 338 hex verwendet, stellen Sie folgendes ein:

       [COM3]
       BaseAddress=338
       IRQValue=11


5.2  Anschlu der Maus an COM3 oder COM4

     MouseWare untersttzt COM3 und COM4. Wenn Sie Ihre Maus
     z.B. an COM3 unter Verwendung von IRQ11 und der Basis-
     Adresse 338 hex anschlieen wollen, sollten Sie an der
     Datei MOUSEDRV.INI folgende nderungen vornehmen:

       [Global]
       SearchOrder=Serial, PS2, Bus, Inport
       PortSearchOrder=COM3, COM1, COM2
       Connection=Serial
       ConnectionPort=COM3

       [COM3]
       BaseAddress=338
       IRQValue=11

     Hinweis: Der COM-Anschlu mu von der Konfiguration
     Ihres Computers untersttzt werden. Der Maustreiber
     kann die COM-Anschlsse nicht fr Sie konfigurieren.
     Die verwendeten Werte mssen denen im Windows-
     Systemsteuerungsfeld "Anschlsse" entsprechen.


5.3  Parameter der Datei MOUSEDRV.INI

     Nhere Informationen zur Mauskonfigurationsdatei finden
     Sie in MOUSEDRV.TXT.


5.4  Laden des DOS-Maustreibers in den hohen Speicherbereich

     Es wird empfohlen, den DOS-Maustreiber nicht mit dem
     Befehl"LOADHI" zu laden, da der Treiber automatisch die
     Verwendung des verfgbaren hohen Speicherbereiches
     optimiert und folglich konventionellen Speicher
     freigibt. Die Verwendung von "LOADHI" mit dem
     Maustreiber knnte den Maustreiber veranlassen,
     konventionellen Speicher zu gebrauchen, anstatt den
     verfgbaren hohen Speicherbereich zu nutzen.


5.5  Installation der Cloaking-Technologie

     Cloaking arbeitet mit einem untersttzten Speicher-
     Manager zusammen, um den Maustreiber in den
     Erweiterungsspeicher zu laden. Ohne die Cloaking-
     Technologie benutzt der DOS-Maustreiber etwa 27K im
     konventionellen oder hohen Speicherbereich. In
     Zusammenarbeit mit der Cloaking-Schnittstelle betrgt
     der eingenommene Platz im konventionellen oder hohen
     Speicherbereich nur noch 1K! Dieser Rest von 1K wird
     Stub (Treiberabri) genannt. Der Hauptteil des DOS-
     Maustreibers wird in den Erweiterungsspeicher geladen.
     Wenn die Cloaking-Technologie untersttzt wird, wird
     das DOS-Maustreiberprogramm automatisch in den
     Erweiterungsspeicher geladen.

     Kompatibilitt:
     CLOAKING.EXE funktioniert mit jedem der folgenden
     Erweiterungsspeicher-Manager:

       EMM386.EXE                 Microsoft
       RM386.EXE 3.03 oder hher  Helix
       QEMM386.SYS                Quarterdeck
       386MAX.SYS                 Qualitas

     Sie mssen eines dieser Programme laden, um
     CLOAKING.EXE anzuwenden. Das Programm EMM386.EXE ist in
     DOS Version 5.0 und hher und in Windows enthalten.

     Installation von Cloaking:
     Die MouseWare 6.43-Software kopiert CLOAKING.EXE ins
     Mausverzeichnis, aber aktiviert Cloaking noch nicht.
     Sie mssen dies manuell tun. Gehen Sie zur Zeile, die
     den Erweiterungsspeicher-Manager ldt und fgen Sie den
     Cloaking-Treiber unmittelbar danach ein.
     Erweiterungsspeicher-Manager werden im allgemeinen in
     die Datei CONFIG.SYS geladen.

     Beispiel:
       DEVICE = C:\DOS\EMM386.EXE
       C:\MOUSE\CLOAKING.EXE
       C:\MOUSE\MOUSE.EXE

     Die erste Zeile ldt den Speicher-Manager EMM386.
     Die zweite Zeile dient dem Laden des Cloaking-Treibers.
     Der DOS-Maustreiber MOUSE.EXE wird normalerweise in die
     Datei AUTOEXEC.BAT geladen.

     Speicher-Manager-Parameter fr den DOS-Maustreiber
     MOUSE.EXE:

     Standardgem wird der DOS-Maustreiber in einen
     mglichst hohen Speicherbereich geladen. Dabei gilt
     folgende Reihenfolge:
       1) Erweiterungsspeicher
       2) Hoher Speicherbereich
       3) Konventioneller Speicher

     Standardgem wird der Stub-Speicher in einen mglichst
     hohen Speicherbereich geladen. Es gilt folgende
     Reihenfolge:
       1) Hoher Speicherbereich
       2) Konventioneller Speicher

     Mit den folgenden Befehlszeilenparametern knnen Sie
     whlen, wo Sie den DOS-Treiberspeicher laden mchten:
     /MEMSA    Ldt den Stub (Treiberabri) in den hohen
     Speicherbereich.
     /MEMSC    Ldt den Stub (Treiberabri) in den
     konventionellen Speicher.
     /MEMA     Ldt den Maustreiber in den
     Erweiterungsspeicher.
     /MEMU     Ldt den Maustreiber in den hohen
     Speicherbereich.
     /MEMC     Ldt den Maustreiber in den konventionellen
     Speicher.

     Beispiel:
       C:\MOUSE\MOUSE /MEMU /MEMSC

     Hinweis: Wenn der Treiber nicht im angegebenen Bereich
     geladen werden kann, wird er automatisch in den nchst
     tieferen Speicherbereich geladen.

     Fehleranalyse:
     Wenn mit dem Cloaking Probleme auftreten, kann es sein,
     da Ihr System mit der aktuellen Cloaking-Version nicht
     kompatibel ist.

     Sie knnen Cloaking wie folgt deaktivieren:
     Mit DOS 6.0 oder hher:
       1. Starten Sie Ihren Computer neu.
       2. Whrend des Aufstartens drcken Sie die
       Taste F5, um die Dateien CONFIG.SYS und
       AUTOEXEC.BAT zu deaktivieren.
       3. Editieren Sie die Datei CONFIG.SYS und
       entfernen Sie die Zeile, welche die
       Cloaking-Parameter enthlt.
     Mit DOS 5.0 oder tiefer:
       1. Starten Sie Ihren Computer neu.
       2. Whrend des Aufstartens drcken Sie
       gleichzeitig die Tasten STRG + UMSCHALT +
       ALT. Somit wird unterdrckt, da Cloaking
       geladen wird.
       3. Editieren Sie die Datei CONFIG.SYS und
       entfernen Sie die Zeile mit den Cloaking-
       Parametern.


6.   DOS/WINDOWS-UTILITIES - TECHNISCHE ANMERKUNGEN

6.1  CURSOR-POSITIONIERUNG

     Ist diese Option (nur in der erweiterten Version
     verfgbar) aktiviert, springt der Cursor in einem
     geffneten Dialogfeld automatisch auf die jeweilige
     Standardschaltflche. In Anwendungen mit Dialogfeldern,
     die nicht dem Windows-Standard entsprechen,
     funktioniert diese Funktion eventuell nicht oder nicht
     zuverlssig.

     Ist fr das Dialogfeld keine Standardschaltflche
     definiert, wird der Mauscursor bei eingeschalteter
     Cursor-Positionierung zur ersten Schaltflche bewegt.
     Wird keine Schaltflche gefunden, bewegt sich der
     Cursor nicht. Wenn Sie aber wollen, da sich in diesem
     Fall der Cursor in die Mitte oder die obere linke Ecke
     des Dialogfeldes bewegt, bearbeiten Sie mit einem
     Texteditor wie etwa "Editor" die Datei MOUSECC.INI
     folgendermaen:

       [Button Assignments]
       MoveTo=Center
           bzw.
       MoveTo=TopLeft

     Bei gewnschter Wiederherstellung der
     Standardeinstellung entfernen Sie lediglich die Zeile
     "MoveTo=".


6.2  nderung der Auerkraftsetzung von Abkrzungen

     Die Taste zum vorbergehenden Auerkraftsetzen der
     Windows-Abkrzungen ber die Tastatur ist standardmig
     die Strg-Taste. Man kann alternativ die Umschalttaste
     oder keine Taste festlegen. Die entsprechende nderung
     in der Datei MOUSECC.INI nehmen Sie mit einem
     geeigneten Texteditor wie etwa "Editor" vor:

       [Button Assignments]
       Disabler=Shift
           bzw.
       Disabler=Off

     Bei gewnschter Wiederherstellung der
     Standardeinstellung entfernen Sie lediglich die Zeile
     "Disabler=".


7.   ADI-TREIBER

7.1  Installation des AutoCAD-ADI-Treibers fr Realmodus

     Kopieren Sie den AutoDesk Device Interface (ADI)
     Treiber fr Realmodus DGLOGI.COM in ein Verzeichnis, zu
     dem ber PATH ein Suchpfad angegeben ist, oder kopieren
     Sie ihn einfach in das Verzeichnis MOUSE. Laden Sie
     DGLOGI.COM unbedingt erst nach dem Laden des DOS-
     Maustreibers. Es ist sinnvoll, der Datei AUTOEXEC.BAT
     die folgende Zeile hinzuzufgen:

       DGLOGI

     und zwar nach dem Befehl MOUSE.

     In AutoCAD konfigurieren Sie dann den Digitalisierer
     auf ADI-Digitalisierer oder AutoDesk Device Interface
     (je nach Version) und whlen den Standard-Interrupt
     (0x79).

     Man kann die ADI-Empfindlichkeit durch Laden des
     Realmodus-ADI-Treibers auf folgende Weise beeinflussen:

       DGLOGI Snnn

     wobei nnn eine Zahl zwischen 1 und 100 ist. Der
     Standardwert ist 50.

     Um DGLOGI.COM aus dem Speicher zu entfernen, geben Sie
     'DGLOGI OUT' oder 'DGLOGI OFF' ein.


7.2  Installation des AutoCAD-ADI-Treibers fr geschtzten
     Modus

     Kopieren Sie den ADI-Treiber fr geschtzten Modus
     DGLOGI.EXP in das ACAD-Verzeichnis oder in das
     Unterverzeichnis fr die Treiber, je nach AutoCAD-
     Version.

     Bei AutoCAD-Version 11 mu der ADI-Treiber fr
     geschtzten Modus sich im gleichen Verzeichnis wie
     AutoCAD befinden ODER im mit den Umgebungsvariablen
     ACAD, ACADCFG festgelegten Pfad ODER der Treiber wird
     durch Einstellung der DGPADI-Umgebungsvariablen genau
     spezifiziert, so da diese mit dem absoluten Pfad auf
     DGLOGI.EXP weist, z.B. folgendermaen:

       SET DGPADI=C:\ACAD\DGLOGI.EXP

     Bei AutoCAD-Version 12 wird ein Verzeichnis
     ausschlielich fr Treiber erstellt, weshalb DGLOGI.EXP
     in dieses Verzeichnis kopiert werden mu.

     Betreiben Sie CONFIG aus AutoCAD, um den Treiber
     korrekt zu konfigurieren. Whlen Sie dabei unbedingt
     den "Logitech Enhanced"-Treiber.


7.3  Verwendung des ADI-Treibers

     Der Logitech ADI-Treiber fr Realmodus ist mit allen
     Versionen von AutoCAD, sowie mit anderen AutoDesk-
     Produkten wie etwa AutoSketch oder AutoShade,
     kompatibel.

     Der Logitech ADI-Treiber fr geschtzten Modus ist mit
     den AutoCAD-Versionen 11 und 12 kompatibel.

     Sowohl beim ADI-Treiber fr Real als auch beim Treiber
     fr geschtzten Modus mu der Logitech DOS-Maustreiber
     vor dem ADI-Treiber geladen werden. Beide Treiber
     verbinden Bettigen der Umschalttaste auf der Tastatur
     mit Bettigen der Maustasten, um so 16 verschiedene ADI-
     Tastenfunktionen fr den komplexen Zugriff auf AutoCAD-
     Mens zu ermglichen. Dadurch kann der Anwender hufig
     verwendete AutoCAD-Befehle verwenden, ohne die Hand von
     der Maus nehmen zu mssen. Schlagen Sie dazu bitte auch
     den Abschnitt "Tastenmen" in Ihrem AutoCAD-
     Referenzhandbuch nach.

     Diese Treiber funktionieren auch mit Zweitastenmusen.
     Die mittlere Taste wird dabei durch gleichzeitiges
     Bettigen der rechten und der linken Maustaste
     simuliert.

     Das Tastenmen ist folgendermaen ausgelegt:

    TASTENKOMBINATION      STANDARDEINSTELLUNG
    ------------------------------------------------
    PICK = Links           Pick
    1 = Rechts             Eingabe
    2 = Mitte              Men (Cursor-Men bei ACAD11)
    
    3 = Strg + Links       Abbrechen
    4 = Strg + Rechts      Snap Ein/Snap Aus
    5 = Strg + Mitte       Ortho Ein/Ortho Aus
    
    6 = Alt + Links        Gitter Ein/Gitter Aus
    7 = Alt + Rechts       Koordinaten Ein/Koordinaten Aus
    8 = Alt + Mitte        ISO-Ebene Oben/ ISO-Ebene Rechts/ ISO-
                            Ebene Links
    
    9 = Strg + Alt + Links Tablett Aus
    10 = Strg + Alt + Rechts
    11 = Strg + Alt + Mitte
    
    12 = Umsch. + Links
    13 = Umsch. + Rechts
    14 = Umsch. + Mitte
    
    15 = Strg + Umsch. + Links


7.4  Unterschiede zwischen AutoCAD Version 11 und 12

     Bei AutoCAD Version 11 ist der Logitech Maustreiber fr
     Realmodus:

       3]  AutoCad Device Interface.

     Bei AutoCad Version 11 ist die Auswahl des Logitech
     Maustreibers fr erweiterten Modus (386er und hher):

       2]  ADI P386 Digitizer.

     Bei AutoCad Version 12 ist der Logitech Maustreiber fr
     Realmodus:

       2]  ADI Digitizer (Real Mode).

     Bei AutoCad Version 12 ist die Auswahl des Logitech
     Maustreibers fr erweiterten Modus (386er und hher):

       8]  Logitech Enhanced Mouse Driver ADI 4.2 V1.0 - By
       Logitech.

     Die empfohlene Empfindlichkeitseinstellung fr die
     Logitech Maus betrgt:

       Cursor-Geschwindigkeit - 100
       Empfindlichkeit - High


7.5  Programmierung der Tasten

     Nach Angaben von AutoDesk kann der Anwender die
     Belegung der Tasten bei AutoCAD Version 11 nicht
     verndern.

     Die Maustasten KNNEN aber bei AutoCAD Version 12
     verndert werden. Diese nderung ist im AutoCAD
     Customization Manual dokumentiert, und zwar im Kapitel
     6 "Custom Menus " ab Seite 82. Weitere Informationen
     finden Sie unter "AutoCAD Interface", "Installation"
     sowie "Performance Guide", im Kapitel 5 "Using AutoCAD
     386" ab Seite 77, und im AutoCAD Reference Manual, im
     Kapitel 3 "AutoCAD Drawing and Interface" auf Seite 58.


8.   FEHLERBEHEBUNG

8.1  Installationsprobleme

     Bevor Sie INSTALL starten, sollten Sie berprfen, ob
     in der Datei CONFIG.SYS die Einstellung fr FILES
     mindestens 20 betrgt. Falls Ihre Datei CONFIG.SYS
     keine solche Zeile enthlt, ergnzen Sie folgendes:

       FILES=20

     Should your system lock up at the end of the Windows
     installation, you may experience some difficulty trying
     to relaunch Windows.  If this should happen, perform
     the following steps:

       1)From DOS, enter the directory that you installed
          MouseWare to.  This directory is C:\MOUSE by
          default.

       2)Type the following command and press enter:

       POSTCOPY

       3)The installation is now complete.


8.2  Wiederherstellung der alten Dateien AUTOEXEC.BAT,
     CONFIG.SYS, WIN.INI und SYSTEM.INI

     Das Installationsprogramm speichert diese Dateien mit
     der Dateinamenserweiterung .000. Wird beim Speichern
     eine bestehende Datei mit gleichem Namen und
     Erweiterung gefunden, nummeriert das Programm die alten
     Dateien der Reihe nach (z.B. .001, .002, usw.).


8.3  Bus-Maus-Konflikt

     Wenn Sie eine Bus-Maus verwenden, die auf IRQ 2
     eingestellt ist, tauchen eventuell
     Kompatibilittsprobleme beim Start von Windows auf.
     Einige Videokarten (EGA, VGA) verwenden ebenfalls IRQ
     2. Das Problem kann dadurch behoben werden, da die
     Schaltbrcke fr die Einstellung des IRQ-Wertes auf der
     Bus-Karte auf einen anderen, unbelegten IRO-Wert
     versetzt wird. Nhere Informationen entnehmen Sie bitte
     dem Handbuch zu Ihrer Videokarte.


8.4  Probleme bei der Mauserkennung

     Maus ist an den Maus-Port (PS/2-Port) angeschlossen:

     Wenn Ihre Maus am Maus-Port angeschlossen ist, jedoch
     nicht vom System erkannt wird, versuchen Sie folgendes:

       1)Der Maus-Port mu eventuell im SETUP des Computers
          eingerichtet werden (bitte schlagen Sie dazu in
          der Dokumentation des Computers zur Verwendung von
          SETUP nach).

       2)Falls Sie eine Maus mit seriellem und Maus-Port-
          Adapter haben, schlieen Sie sie an den seriellen
          Port an. Starten Sie den Computer neu, und achten
          Sie dabei darauf, ob die Maus nun korrekt erkannt
          wird.

       3)Falls Sie die Maus an den Maus-Port anschlieen
          mssen, modifizieren Sie die Datei MOUSEDRV.INI
          wie folgt. Starten Sie dann den Computer neu und
          achten Sie darauf, ob die Maus nun korrekt erkannt
          wird:

       [Technical]
       ForcePS2EquipmentFlag=On

     Lt sich das Problem so nicht beheben, versuchen Sie,
     vom Computerhersteller ein Upgrade fr das BIOS ROM zu
     erhalten. Einige Notebook-Systeme, wie zum Beispiel IBM
     Thinkpad, besitzen einen externen Mausanschlu und
     einen eingebauten Mousepoint, der am Mausanschlu
     angeschlossen ist. Wenn Ihre Maus am Mausanschlu
     Probleme aufweist, versuchen Sie den seriellen Anschlu
     zu verwenden.

     Maus ist am seriellen Port angeschlossen:

     Falls Ihre Maus am seriellen Port angeschlossen ist,
     und nicht vom System erkannt wird, modifizieren Sie die
     Datei MOUSEDRV.INI wie folgt. Starten Sie dann den
     Computer neu und achten darauf, ob die Maus nun korrekt
     erkannt wird.

       [Technical]
       Timing=Software

     Nhere Informationen zur Datei MOUSEDRV.INI entnehmen
     Sie bitte der Datei MOUSEDRV.TXT.


8.5  Umbenennen eines installierten Verzeichnisses

     Falls Sie versehentlich das Verzeichnis MOUSE umbenannt
     haben, ohne entsprechend die Windows INI Dateien zu
     modifizieren, kann wahrscheinlich Windows berhaupt
     nicht mehr gestartet werden, da der Maustreiber nicht
     gefunden werden kann. Sie sollten in diesem Fall erneut
     INSTALL von der MouseWare-Diskette betreiben, den
     Anweisungen fr eine Neuinstallation folgen, und dabei
     unbedingt auch Installation der Windows-Treiber whlen.


8.6  Toshiba T3400 Subnotebooks und IBM ThinkPad

     Am Mausanschlu (PS/2-Anschlu) angeschlossene Maus:
     
     Wenn der Parameter fr das Zeigegert ("pointing device
     mode") im Computer-Setup auf "simultaneous" gesetzt
     ist, wird eine konventionelle, am Mausanschlu
     angeschlossene Maus als Zwei-Tasten-Maus erkannt. Wenn
     es sich bei der angeschlossenen Maus aber um eine Drei-
     Tasten-Maus handelt, sollten Sie in der Datei
     MOUSEDRV.INI die folgenden nderungen vornehmen:
     
          [PS2]
          NumberOfButtons=3
          ButtonMapping=3Key
     
     Eventuell mu auch das angeschlossene Zeigegert
     genauer bezeichnet werden. Weitere Informationen ber
     die Datei MOUSEDRV.INI finden Sie in der Datei
     MOUSEDRV.TXT.
     

9.   INHALT DER PROGRAMMDISKETTEN

9.1  Maustreiberdateien

     LMOUSE.DRV          Windows-Maustreiber(fr Windows 3.0
                    oder hher)
     LVMD.386       Virtueller Windows-Maustreiber(fr
                    Windows 3.0 oder hher im erweiterten
                    Modus bei 386er PCs)

     MOUSE.EXE      Logitech DOS-Maustreiber

     MOUSEDRV.INI   Maustreiber-Konfigurationsdatei
     MOUSEDRV.TXT   Textdatei zur Erluterung der Parameter
                    fr die Dateien MOUSEDRV.INI und
                    MOUSE.COM.


9.2  Windows-Programmdateien

     WMOUSECC.EXE   Maus-Steuerfeld
     WMCCDLG.DLL
     WMOUSECC.HLP   Maus-Hilfedatei

     WBUTTONS.EXE   Maustasten-Engine fr Maus-Steuerfeld
     WBUTTONS.DLL

     WCURSOR.EXE    Cursor-Verbesserungsprogramm
     WCURSOR.DLL    (nur erweiterte Version verfgbar)


9.3  DOS-Programmdateien

     MOUSECC.EXE    DOS-Maus-Steuerfeld

     COMCHECK.EXE   Prft die Verbindung Ihrer seriellen
                    Maus

     DGLOGI.COM          Treiber fr Realmodus ADI v4.1
     DGLOGI.EXP          Treiber fr geschtzten Modus ADI
                    v4.2


9.4  Programmdateien zur Installation

     INSTALL.EXE    Windows/DOS-Installationsprogramm
     INSTALL.INF
     NETWORK.WRI    Dokumentation zu INSTALL.INF (Ansicht
                    mit Windows WRITE.EXE)

     DINST.EXE      DOS-Installationsprogramm
     DINST.SCR
     DINST.CFG

     LIESMICH.EXE   Automatische Ansicht der Liesmich-Datei
     LIESMICH.TXT   Liesmich-Datei
     LIESMICH.WRI   Liesmich-Datei (Ansicht mit Windows
                    WRITE.EXE)

